Webdesign-Frage #1:

Kann ich das CMS WordPress für meine Website benutzen?

Alles andere, als einfach beantwortet ist die Frage, welches CMS (Content Management System) man für seine Website verwenden soll. Die Auswahl ist riesig, die Preisspannen entsprechen der Vielfalt der Angebote. Ein gut zusammengefasster Vergleich ist jedoch selten. Im folgenden Artikel geben wir einige Hintergrundinfos, die Ihnen das CMS WordPress etwas näherbringen und hoffentlich die Wahl eines CMS erleichtern.

(Hinweis: dieser Artikel beschäftigt sich ausgesprochen mit dem WordPress CMS. Falls Sie einen Vergleich von WordPress, Joomla und Typo3 lesen möchten, empfehlen wir unseren entsprechenden Artikel.)

 

1. Der Zweck eines Content Management Systems

Eine Website bestand ursprünglich streng genommen aus HTML Code. Mit der Entwicklung der online Welt kamen weitere Sprachen hinzu: CSS fürs Design, JavaScript für Animationen. Ihr Browser interpretiert bis heute den Code, den er vom Server lesen kann. Beim CMS geht es explizit um die Frage, wie Inhalte Ihrer Website modifiziert werden können.

Ein Content Management System ist ein programmiertes (Backend) System, das Ihnen die Eingabe von Inhalten ermöglicht. So müssen Sie nicht selber in den Code schreiben – das tut für Sie das CMS.

 

2. Prominente Beispiele von WordPress Websites

Weltbekannte Persönlichkeiten und Institutionen nutzen WordPress für Ihre Webseiten. Einige Beispiele sind:

  • Institutionen: Harvard Law School, Freie Universität Berlin, University of California – Berkeley
  • Unternehmen: SAP News Center, The New York Times Company, BBC America
  • Künstler: Snoop Dogg, The Rolling Stones

4. Heutige „Fähigkeiten“ des WordPress CMS

Mit der Zeit hat sich jedoch WP enorm weiterentwickelt. Heute sind 26% aller Webseiten im Internet WordPress-basiert. Und das sind längst nicht mehr nur Blogs. Mittlerweile kann WP von herkömmlichen Websites über Webshops bis zu komplexen Portalen alles handhaben. Mit der Erweiterung „WooCommerce“ lassen sich Webshops entwickeln, die die modernsten Bezahlmethoden wie PayPal, Kreditkartenzahlung oder Sofort Banking erlauben. Die Frontend-Registrierung von dutzenden Benutzern ist mit entsprechenden Modulen möglich, sodass auch hier nichts zu wünschen übrig bleibt.

5. Fazit: können Sie mit ruhigem Gewissen WordPress für Ihre Website wählen?

Welches CMS einer/einem am Ende des Tages am besten passt, wird nicht nur von den konkreten Bedürfnissen des jeweiligen Vorhabens entschieden. Es ist auch eine Frage der Präferenz. Wollen Sie selber Inhalte modifizieren können, und dies mit einem selbsterklärenden System, ist WordPress die beste Wahl für Sie. Andere weit verbreitete, daher gut unterstützte CMS sind deutlich komplexer in der Bedienung. Auch könnten mittelgroße und größere Unternehmen finden, dass andere CMS wie Joomla oder Typo3 besser Ihren Ansprüchen entsprechen. Diese sind jedoch aufwändiger bei der Websitepflege und benötigen extra hierfür vorgesehenes Personal.

 

Quellen: 

http://www.wpbeginner.com/showcase/40-most- notable-big- name-brands- that-are- using-wordpress/

http://www.wpbeginner.com/showcase/40-popular- universities-that- are-using- wordpress/

 

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Interessenten in Erlangen und Fürth sollten uns auf diesem Formular ihre grundlegenden Vorstellungen mitteilen. Am Telefon besprechen wir dann die ersten Schritte.

 

Schlagwörter: Webdesign Agentur Erlangen, Webdesign Agentur Fürth

 

3. WordPress am Anfang seiner Karriere

WP war am Anfang ein reines Blogplattform. Es diente explizit der Veröffentlichung von Meinungen und Artikeln. Seine ursprünglichen Funktionalitäten waren auch entsprechend konzipiert.